Kita konzipiert, Platz der Erinnerung geschaffen

Cindy Pieper wurde herzlich von BM Schramm verabschiedet und drückte große Dankbarkeit der Stadt ihr gegenüber aus

Leiterin und geistige Urheberin der Integrativen Kita Kunterbunt, Cindy Pieper, sucht neue Herausforderungen

Manchmal ist es im Leben so, dann ziehen einen trotz starker emotionaler Verbindungen die Lebensumstände an einen neuen Ort, öffnet dort neue Perspektiven und Ziele. Cindy Pieper, die geistige Urheberin der Integrativen Kindertagesstätte Kunterbunt hat die Einrichtung verlassen, um sich neuen Herausforderungen zuzuwenden. Große Dankbarkeit für ihre Bemühungen brachten ihre Wegbegleiter in den letzten Wochen ihrer Tätigkeit zum Ausdruck. Bei der Verabschiedung durch Bürgermeister Maik Schramm am 27.04.2026 wurde nochmal das Brennglas auf die erfolgreiche Zeit bei der Stadt Kitzscher gehalten.

27.04.2026, 09:00 Uhr – es war ein nicht einfacher Schritt, diesen langen, erfolgreichen, prägenden Lebensabschnitt hinter sich zu lassen. Die Gewissheit zu spüren, Vertrautes hinter sich zu lassen und ein Stück weit ins Ungewisse zu gehen. Das Umfeld war vertraut. Unzählige Stunden hatte Cindy Pieper mit dem Bürgermeister, der Sachbearbeiterin für Soziales, Frau Kleeberg und ihrer aktuellen Vertretung, Frau Beres in den vergangenen Jahren zusammengesessen, Pläne besprochen, Finanzen beraten und um Konzepte gerungen. Das vertraute Umfeld ließ dann schnell die Lockerheit zurückkehren. Gut vorbereitet ging Bürgermeister Schramm ins Gespräch. Mit ihm wurden die Anfänge beleuchtet. Als erste Tätigkeit ihres Werdeganges bei der Stadt Kitzscher ist die stellvertretende Leitung der Kita Wirbelwind zu finden. Am 1. Mai 2015 startete sie ihre Karriere in der größten Einrichtung der Stadt. Später bewarb sie sich intern auf die Stelle der Leiterin der neuen integrativen Kita. Für diese Tätigkeit jedoch war nicht nur die leitende Tätigkeit in einer neu errichteten Einrichtung gefragt. Die Einrichtung musste geplant, die Konzeption erstellt, Anträge formuliert und gestellt werden. Sie konnte die in sie gestellten Erwartungen vollends erfüllen. Sie war die geistige Urheberin für die Entwicklung der Einrichtung und hat sich damit einen Platz der Erinnerung an sich geschaffen. Ihr Name wird für immer damit verbunden bleiben und für die erfolgreiche Karriere bei Stadt Kitzscher stehen.

Was bleibt? Sie hinterlässt eine funktionierende Einrichtung, ein harmonisches Team. Dabei überzeugte sie nicht nur selten mit ihrer Unnachgiebigkeit und Diskussionsfreude. Seit 2020 und mit der Eröffnung 2021 leitete sie die Kita. Dafür dankte ihr Bürgermeister Schramm ausdrücklich. Künftig wird sie ein neues Tätigkeitsfeld beackern. Mit großer Vorfreude, auch wenn das Feld neu ist, berichtete sie von ihrer Zukunft. In Berlin begleitet sie für einen Sozialen Träger 7 Einrichtungen, um dort Synergien zu entwickeln und zu beraten. Für diesen neuen Schritt wünschte der Bürgermeister im Namen aller Beschäftigten der Stadt alles Gute, größtmöglichen Erfolg im neuen Job und privates Glück.

Schumann
Öffentlichkeitsarbeit