In der Heimat gibts ein Wiedersehen

Eine Mahnung für die junge Generation – Volkstrauertag 2021 gegen Krieg, Terror, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit

Die Stadt Kitzscher in Vertretung ihres Bürgermeisters Maik Schramm pflegt die Tradition des Volkstrauertages. In der Zeit um den vorletzten Sonntag vor dem 1. Advent legt er im stillen Gedenken an die Opfer der Weltkriege und Gewaltherrschaften einen Trauerkranz nieder. Bürgermeister Schramm stellte mit Blick auf das Kriegerdenkmal am Kirchsteig in Kitzscher fest: „Es gibt nahezu ausschließlich Gefallenendenkmäler für die Opfer des I. Weltkrieges. Diese jedoch stehen für mich stellvertretend für alle Opfer von Gewalt und Krieg und sollen damit insbesondere eine Mahnung für junge Generationen sein, eine Welt ohne Terror, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit zu schaffen.“

Die diesjährige Kranzniederlegung zum stillen Gedenken fand am Kriegerdenkmal in Kitzscher statt. Das Denkmal in Kitzscher steht vor der Nikolaikirche innerhalb einer Einfriedung. Der Obelisk ist auf der Vorderseite hin mit den Gefallenen des I. Weltkrieges des Altdorfes Kitzscher versehen. Auf der Rückseite des Granitblockes ist die Inschrift „In der Heimat gibts ein Wiedersehen“ gut sichtbar.

Schumann
Öffentlichkeitsarbeit