Integrative Kita Kunterbunt

Aktuelles

Zu Besuch auf dem Familienbauernhof Hahn

Unser Schulanfänger der Kita Kunterbunt und Kita Wirbelwind trafen sich am 14.07.2021 zu einem gemeinsamen Ausflug. Aufgeregt standen sie vor dem großen…

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Über uns

Sie haben sich entschlossen, IHR KIND in der Integrativen Kindertagesstätte „Kunterbunt“ betreuen zu lassen. Darüber freuen wir uns sehr!

Alles ist neu! Das Haus, die Kinder, die Betreuer. Ihr Kind braucht dabei Unterstützung. Ihre und Unsere!

Kinder sind individuelle Menschen mit unterschiedlichen Bildungs -und Entwicklungswegen. Kinder sind von Geburt an neugierige und lernfähige kleine Wesen, die selbst mitgestalten, sich entwickeln und lernen. Wir sehen uns als Ko-Konstrukteure, familienergänzende Erziehungspartner und möchten Sie gern auf ihrem Lebensweg begleiten.

Zur Erziehung, Betreuung und Begleitung ihrer Kinder steht ihnen ein Team aus 10 Erzieher/innen davon 4 Erzieherinnen mit einer heilpädagogischen Zusatzqualifizierung zur Seite. Die Arbeit unserer Erzieher ist gekennzeichnet durch eine offene Haltung, Neugier und Engagement in ihrem Handeln des täglichen Bildungsauftrages.

Pädagogische Zielsetzung

Unsere teiloffene Arbeit wird begleitet durch den Situationsansatz als unser sozialpädagogisches Konzept, dass sich an der Lebenssituation, den Bedürfnissen, den Interessen und Erfahrungen der Kinder orientiert. Daraus entwickeln wir gemeinsam mit den Kindern unterschiedliche Angebote und Projekte. Der pädagogische Ansatz ist darauf ausgerichtet, fachliche und entwicklungspsychologische Erkenntnisse in die pädagogische Arbeit aufzunehmen und die Selbstbildungsprozesse der Kinder zu begleiten und anzuregen.

Das Konzept hat das erklärte Ziel, Autonomie, Solidarität und Kompetenz der Kinder aus unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen pädagogisch zu unterstützen, damit diese ihr Leben selbstbestimmt und verantwortungsvoll gestalten können

Dazu orientieren wir uns an den Bildungsbereichen des Sächsischen Bildungsplans.

Integration

Bereits durch die teiloffene Arbeit zeichnet sich unser Haus durch Vielfalt, Lebensfreude und Engagement aus. Wir nehmen Kinder als aktiven Partner und Mitgestalter wahr obgleich sie besondere Bedürfnisse in unseren Lebensalltag mitbringen.

Das bedeutet für uns:

• Annehmen von Ressourcen und Förderung von Stärken
• die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen
• alle Kinder leben und lernen miteinander
• jedes Kind bringt sich entsprechend seiner Fähigkeiten ein
• die Vorstellungen von Eltern, Erziehern, Träger und Gesetzgeber in Einklang zu bringen

Erziehungspartnerschaften

Eltern, Personensorgeberechtigte sowie Großeltern verstehen wir als Erziehungspartner. Das bedeutet für uns ein transparentes, konstruktives Miteinander. Der erste Schritt ist das Eingewöhnungsgespräch indem die Vorstellungen beider Partner dargestellt werden und im regelmäßigen Austausch münden.

Kooperationen

Als Kindereinrichtung arbeiten wir mit verschiedenen Institutionen zusammen. Dazu gehören z. B. das Jugend- und Gesundheitsamt, Ärzte und Therapeuten, Sponsoren, AOK Sachsen, ortsansässige Unternehmen, Grundschule Kitzscher, weitere Einrichtungen der Stadt Kitzscher.

Unser Eingewöhnungsmodell Krippe

Die ersten Tage erkundet das Kind seine neue Umgebung gemeinsam mit einer vertrauten Person für 1h bis 3 h. Die Erzieher/in nimmt über das Spiel Kontakt zu dem Kind auf.

In den ersten Tagen erfolgen keine Trennungsversuche und die Bezugsperson ist immer in der Nähe des Kindes. Erste Trennungsversuche entstehen ab dem 4.Tag für max. eine halbe Stunde, immer an dem Befinden des Kindes orientiert.

Hierzu verabschiedet sich die Bezugsperson vom Kind und verlässt den Raum, aber bleibt in der Nähe des Gruppenraumes. Die Reaktion des Kindes bildet die Grundlage für den weiteren Verlauf der Trennungszeit und deren Verlauf. Sobald das Kind den Vormittag bewältigen kann, kann das Kind auch am Mittagsschlaf teilnehmen. Dafür können Eltern vertraute Gegenstände wie Kuscheltier, Schlafsack oder Spieluhr mitbringen.

In der Eingewöhnungszeit (ersten zwei Wochen) sollte das Kind die Krippe nur halbtags besuchen.

Erst wenn sich das Kind in der neuen Umgebung wohl fühlt, spielt, isst, trinkt, schläft, sich auf den Erzieher/in eingestellt hat und sie als sichere Basis akzeptiert, ist die Eingewöhnungszeit beendet.

Partizipation

Unsere Kindertagesstätte ist bestrebt Eltern und Kinder in die verschiedensten Abläufe mit einzubinden. Unsere Kinder haben die Möglichkeit ihren Alltag mitzubestimmen. Ob Morgenkreis, Portfolioarbeit, Beschwerdemanagement oder die Projektgestaltung werden Kinder dazu ermutigt ihre Interessen, Vorstellung, Ressourcen und Stärken einzubringen. Ebenso können die Eltern durch ihr aktives Mitwirken im Elternrat aber auch bei der Festgestaltung, Elternbefragungen, Beschwerdemanagement oder anderen gemeinsamen Aktivitäten der Kindertageseinrichtung den Alltag transparent miterleben.

Formulare

Alle Formulare zur Anmeldung in einer der Kindertageseinrichtungen der Stadt finden Sie in unseren Formularen.